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Chronik der Ereignisse - Geschichte des Flughaf...
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Autor Horst Materna, Taschenbuch mit 64 Seiten und 100 Abbildungen. Chronik der Ereignisse von den Henschel Flugzeugwerken über die Nutzung durch das sowjetische Militär bis zum Ende der DDR-Fluggesellschaft INTERFLUG und der Planung des neuen Großflughafens BER im Raum Schönefeld. ÜBER DAS BUCH: Nachdem 1933 Adolf Hitler mit seiner Nazi-Partei an die Macht kam und die offene Aufrüstung begann, entschloss sich Oscar Henschel auch in den Flugzeugbau einzusteigen. Am 30. März wurde in Kassel die Henschel Flugzeug-Werke AG gegründet und bereits im August begannen die Konstruktionsarbeiten für die ersten eigenen Flugzeuge. Nachdem Henschel für 2,3 Mio. Reichsmark vom Rittmeister Karl Wrede die Güter Schönefeld und Diepensee gekauft hatte, entstand in kurzer Zeit auf diesem Areal das modernste Flugzeugwerk. Neben Kampfflugzeugen wurden auch Fernlenkwaffen und bemannte Flugkörper entwickelt. Im April 1945 wurde das Werk von der Roten Armee besetzt und weitestgehend demontiert. Ab 1955 wurde der Flughafen Schönefeld neben der Sowjetarmee von der nationalen Fluggesellschaft der DDR für den internationalen Luftverkehr genutzt. Zunächst als Deutsche Lufthansa (Ost), ab 1963 als INTERFLUG, entwickelte sich diese zu einem weltweit anerkannten und zuverlässigen Luftfahrtunternehmen, welches nicht nur hervorragende Leistungen im Flugverkehr, sondern auch im Landwirtschafts-, Industrie- und Kranflug sowie dem Bildflugwesen erbrachte. Aber auch der Betrieb von Flughäfen und die Sicherung des Luftverkehrs fielen in die Aufgaben der zivilen Luftfahrt der DDR. Mit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten kam das Ende der INTERFLUG, welches sich quälend lange bis zum Sommer 2000 hinzog. Bereits 1990 wurde mit dem Projekt eines internationalen Großflughafens für Berlin eine neue Epoche in der Geschichte Schönefelds eingeleitet. In fünf Bänden werden Geschichte und Ereignisse des Flughafens detailliert geschildert und umfangreich mit Fotos, Zeichnungen und Dokumenten allgemein verständlich dargestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Chronik der Ereignisse - Geschichte des Flughaf...
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Autor Horst Materna, Taschenbuch mit 64 Seiten und 100 Abbildungen. Chronik der Ereignisse von den Henschel Flugzeugwerken über die Nutzung durch das sowjetische Militär bis zum Ende der DDR-Fluggesellschaft INTERFLUG und der Planung des neuen Großflughafens BER im Raum Schönefeld. ÜBER DAS BUCH: Nachdem 1933 Adolf Hitler mit seiner Nazi-Partei an die Macht kam und die offene Aufrüstung begann, entschloss sich Oscar Henschel auch in den Flugzeugbau einzusteigen. Am 30. März wurde in Kassel die Henschel Flugzeug-Werke AG gegründet und bereits im August begannen die Konstruktionsarbeiten für die ersten eigenen Flugzeuge. Nachdem Henschel für 2,3 Mio. Reichsmark vom Rittmeister Karl Wrede die Güter Schönefeld und Diepensee gekauft hatte, entstand in kurzer Zeit auf diesem Areal das modernste Flugzeugwerk. Neben Kampfflugzeugen wurden auch Fernlenkwaffen und bemannte Flugkörper entwickelt. Im April 1945 wurde das Werk von der Roten Armee besetzt und weitestgehend demontiert. Ab 1955 wurde der Flughafen Schönefeld neben der Sowjetarmee von der nationalen Fluggesellschaft der DDR für den internationalen Luftverkehr genutzt. Zunächst als Deutsche Lufthansa (Ost), ab 1963 als INTERFLUG, entwickelte sich diese zu einem weltweit anerkannten und zuverlässigen Luftfahrtunternehmen, welches nicht nur hervorragende Leistungen im Flugverkehr, sondern auch im Landwirtschafts-, Industrie- und Kranflug sowie dem Bildflugwesen erbrachte. Aber auch der Betrieb von Flughäfen und die Sicherung des Luftverkehrs fielen in die Aufgaben der zivilen Luftfahrt der DDR. Mit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten kam das Ende der INTERFLUG, welches sich quälend lange bis zum Sommer 2000 hinzog. Bereits 1990 wurde mit dem Projekt eines internationalen Großflughafens für Berlin eine neue Epoche in der Geschichte Schönefelds eingeleitet. In fünf Bänden werden Geschichte und Ereignisse des Flughafens detailliert geschildert und umfangreich mit Fotos, Zeichnungen und Dokumenten allgemein verständlich dargestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Verkehrsfrage und Stadtentwicklung
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Groß-Berlin war ein Produkt des neuen Schnellbahnverkehrs. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurden ein weltweit vorbildliches S- und U-Bahnnetz sowie ein weitreichendes Straßenbahnsystem begründet. Diese Entwicklung fand mit der Gründung der Berliner Verkehrs-AG (BVG) im Jahr 1928 ihre Krönung. Groß-Berlin war aber auch ein Zentrum der Luft- und Schifffahrt, und nach dem Zweiten Weltkrieg in Ost- und vor allem in West-Berlin nicht zuletzt ein Paradebeispiel der autogerechten Stadt.Nach der Wiedervereinigung stand der Verkehr erneut vor einem massiven Wandel: Ein neues Eisenbahnsystem mit neuen zentralen Bahnhöfen wurde realisiert. Das System der Flughäfen erfährt eine komplizierte Rochade - mit einem seine Zukunft suchenden Flughafenkomplex in Tempelhof, einer atemberaubenden Dauerbaustelle in Schönefeld und einem in der Schwebe hängenden Flughafengelände in Tegel: drei stadtentwicklungspolitische Desaster, die noch lange die Gemüter bewegen werden.Nicht nur wegen des Wachstumsder Großstadtregion und nicht nur in Berlin selbst rücken heute Fragen nach einem nachhaltigen Verkehr in den Vordergrund. Eine Verkehrswende ist notwendig, die eine neue Balance zwischen Fuß-, Rad-, Autoverkehr und ÖPNV herstellt. Alle müssen in dem vorhandenen öffentlichen Raum ihren Platz finden - eine große gestalterische wie finanzielle Herausforderung. Umso erstaunlicher ist es, dass nach wie vor der innerstädtische Autobahn(halb)ring A100 weiter ausgebaut wird.Historische und aktuelle Analysen zu Verkehr, öffentlichem Raum und Mobilität in der Region Berlin werden um Erfahrungen aus Wien, London und Amsterdam bereichert.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Verkehrsfrage und Stadtentwicklung
25,70 € *
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Groß-Berlin war ein Produkt des neuen Schnellbahnverkehrs. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurden ein weltweit vorbildliches S- und U-Bahnnetz sowie ein weitreichendes Straßenbahnsystem begründet. Diese Entwicklung fand mit der Gründung der Berliner Verkehrs-AG (BVG) im Jahr 1928 ihre Krönung. Groß-Berlin war aber auch ein Zentrum der Luft- und Schifffahrt, und nach dem Zweiten Weltkrieg in Ost- und vor allem in West-Berlin nicht zuletzt ein Paradebeispiel der autogerechten Stadt.Nach der Wiedervereinigung stand der Verkehr erneut vor einem massiven Wandel: Ein neues Eisenbahnsystem mit neuen zentralen Bahnhöfen wurde realisiert. Das System der Flughäfen erfährt eine komplizierte Rochade - mit einem seine Zukunft suchenden Flughafenkomplex in Tempelhof, einer atemberaubenden Dauerbaustelle in Schönefeld und einem in der Schwebe hängenden Flughafengelände in Tegel: drei stadtentwicklungspolitische Desaster, die noch lange die Gemüter bewegen werden.Nicht nur wegen des Wachstumsder Großstadtregion und nicht nur in Berlin selbst rücken heute Fragen nach einem nachhaltigen Verkehr in den Vordergrund. Eine Verkehrswende ist notwendig, die eine neue Balance zwischen Fuß-, Rad-, Autoverkehr und ÖPNV herstellt. Alle müssen in dem vorhandenen öffentlichen Raum ihren Platz finden - eine große gestalterische wie finanzielle Herausforderung. Umso erstaunlicher ist es, dass nach wie vor der innerstädtische Autobahn(halb)ring A100 weiter ausgebaut wird.Historische und aktuelle Analysen zu Verkehr, öffentlichem Raum und Mobilität in der Region Berlin werden um Erfahrungen aus Wien, London und Amsterdam bereichert.

Anbieter: buecher
Stand: 22.02.2020
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Berlin Mitte: für 2 oder 1 PAX im Medium DZ, la...
100,00 € *
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HotelDas Weinmeister Hotel, welches ein ADULTS ONLY Hotel ist, befindet sich mitten in Berlin am Hackeschen Markt, in der Nähe des Alexanderplatzes und des Fernsehturms. Die Flughäfen Tegel und Schönefeld sind leicht mit dem Bus oder Zug zu erreichen. Die Zimmer sind modern eingerichtet.Die originell eingerichteten Zimmer verfügen über ein großes Bett, Badezimmer mit Dusche, Holz- / Parkettboden, Heizung, Flachbild-Fernseher, Telefon, kostenloses WiFi und Haartrockner.Die Gäste können den Whirlpool auf dem Rooftop ganzjährig bei jeder Außentemperatur nutzen.Die Rooftop ist wie folgt geöffnet:Öffnungszeiten: 16:00 – 20:00 Uhr (4pm – 8pm)Kein Service auf dem ROOFTOP.Nach 20 Uhr besteht die Möglichkeit die ROOFTOP individuell zu reservieren/buchen (gegen eine Gebühr).Mindestalter für den Genuss von Alkohol: 18 Jahre, mit gültigem Lichtbildausweis.Groupon Guide: BerlinDie 3,5-Millionen-Metropole an Spree und Havel besticht zu jeder Jahreszeit mit ihren weltweit bekannten Highlights wie dem Kurfürstendamm, dem Brandenburger Tor, dem Reichstag, der Museumsinsel oder dem Potsdamer Platz sowie historischer und moderner Architektur, mit Multikulti, Geschichte und Kunst, Nightlife, Shopping oder Spitzensport.Das Bummeln über den nahen Prachtboulevard Ku’damm allein ist schon eine Reise wert, zu Fuß sind in wenigen Minuten auch der Zoologische Garten oder das Mega-Kaufhaus KaDeWe erreicht. Ebenso mehrere U-Bahn-Stationen, die zu praktisch allen bekannten Sehenswürdigkeiten der Stadt führen.Und wenn die Sonne untergeht, wird im Quartier um den Olivaer Platz und an der Pariser Straße mit zahlreichen angesagten Kneipen, Bars, Restaurants und Clubs die Nacht zum Tag.Zu entspannenden Ausflügen ins Grüne lädt darüber hinaus das Brandenburger Umland mit offenen Armen ein.Der Wittenbergplatz mit dem KaDeWe bildet den Beginn der großen Berliner Shoppingmeile, die sich über die Tauentzienstraße und den Ku’damm erstreckt. Luxusmarken sind hier ebenso angesiedelt wie die großen Modeketten, und wer in die Seitenstraßen abbiegt, kann ausgiebig in zahlreichen kleinen Boutiquen auf Entdeckungsreise gehen. Zugleich ist der Wittenbergplatz aber auch Haltepunkt für Bus- und U-Bahnlinien, mit denen man bequem weitere Attraktionen Berlins wie den Potsdamer Platz, die Theater am Ku’damm, die Deutsche Oper, den Alexanderplatz oder das Szeneviertel Prenzlauer Berg erreicht.

Anbieter: Groupon
Stand: 22.02.2020
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Luftverkehr in Deutschland
79,00 € *
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Das vorliegende verkehrsgeographische Fachbuch behandelt den nationalen und internationalen Luftverkehr in Deutschland im Kontext von zentralen Verkehrsknotenpunkten. Dabei geht es auf die Thematik der makrologistischen Verkehrssysteme, Airline-Allianzen sowie Hub and Spoke Flughäfen unter Berücksichtigung von Weltstädten und Metropolregionen ein. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wird die Zentralität von 19 internationalen Luftverkehrsstandorten (Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld, Berlin-Tempelhof, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Frankfurt, Frankfurt-Hahn, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn, Leipzig/Halle, München, Münster/Osnabrück, Nürnberg, Saarbrücken und Stuttgart) im deutschen Flughafensystem bestimmt. Ferner erfolgt eine Analyse der Integration der einzelnen Luftverkehrsstandorte in regionalen beziehungsweise transnationalen Netzwerken und die Verknüpfung der Verkehrsflughäfen mit weiteren makrologistischen Verkehrssystemen. Das Buch liefert wertvolle Informationen zum gegenwärtigen nationalen Flughafensystem und zeigt Entwicklungstendenzen der Hub-Flughäfen Frankfurt und München auf.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Deutschlands Flughäfen
54,00 € *
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Bis zum Jahr 2025 werden voraussichtlich jährlich über 300 Millionen Passagiere die deutschen Flughäfen nutzen - 100 Millionen mehr als derzeit. Deshalb müssen viele deutsche Flughäfen ausgebaut werden. Derzeit verfügt die Bundesrepublik über 16 internationale Flughäfen, wobei Berlin-Tegel und Schönefeld durch den neuen BBI ersetzt werden. Zudem werden Deutschlands bedeutendste Flughäfen in Frankfurt und München ausgebaut. Dieses Buch bietet einen Überblick über die zehn wichtigsten Flughäfen Deutschlands und den neuen BBI.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Chronik der Ereignisse - Geschichte des Flughaf...
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Autor Horst Materna, Taschenbuch mit 64 Seiten und 100 Abbildungen. Chronik der Ereignisse von den Henschel Flugzeugwerken über die Nutzung durch das sowjetische Militär bis zum Ende der DDR-Fluggesellschaft INTERFLUG und der Planung des neuen Großflughafens BER im Raum Schönefeld.ÜBER DAS BUCH:Nachdem 1933 Adolf Hitler mit seiner Nazi-Partei an die Macht kam und die offene Aufrüstung begann, entschloss sich Oscar Henschel auch in den Flugzeugbau einzusteigen. Am 30. März wurde in Kassel die Henschel Flugzeug-Werke AG gegründet und bereits im August begannen die Konstruktionsarbeiten für die ersten eigenen Flugzeuge. Nachdem Henschel für 2,3 Mio. Reichsmark vom Rittmeister Karl Wrede die Güter Schönefeld und Diepensee gekauft hatte, entstand in kurzer Zeit auf diesem Areal das modernste Flugzeugwerk. Neben Kampfflugzeugen wurden auch Fernlenkwaffen und bemannte Flugkörper entwickelt. Im April 1945 wurde das Werk von der Roten Armee besetzt und weitestgehend demontiert.Ab 1955 wurde der Flughafen Schönefeld neben der Sowjetarmee von der nationalen Fluggesellschaft der DDR für den internationalen Luftverkehr genutzt. Zunächst als Deutsche Lufthansa (Ost), ab 1963 als INTERFLUG, entwickelte sich diese zu einem weltweit anerkannten und zuverlässigen Luftfahrtunternehmen, welches nicht nur hervorragende Leistungen im Flugverkehr, sondern auch im Landwirtschafts-, Industrie- und Kranflug sowie dem Bildflugwesen erbrachte. Aber auch der Betrieb von Flughäfen und die Sicherung des Luftverkehrs fielen in die Aufgaben der zivilen Luftfahrt der DDR. Mit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten kam das Ende der INTERFLUG, welches sich quälend lange bis zum Sommer 2000 hinzog. Bereits 1990 wurde mit dem Projekt eines internationalen Großflughafens für Berlin eine neue Epoche in der Geschichte Schönefelds eingeleitet.In fünf Bänden werden Geschichte und Ereignisse des Flughafens detailliert geschildert und umfangreich mit Fotos, Zeichnungen und Dokumenten allgemein verständlich dargestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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100 Jahre Groß-Berlin / Verkehrsfrage und Stadt...
25,00 € *
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Groß-Berlin war ein Produkt des neuen Schnellbahnverkehrs. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg wurden ein weltweit vorbildliches S- und U-Bahnnetz sowie ein weitreichendes Straßenbahnsystem begründet. Diese Entwicklung fand mit der Gründung der Berliner Verkehrs-AG (BVG) im Jahr 1928 ihre Krönung. Groß-Berlin war aber auch ein Zentrum der Luft- und Schifffahrt, und nach dem Zweiten Weltkrieg in Ost- und vor allem in West-Berlin nicht zuletzt ein Paradebeispiel der autogerechten Stadt.Nach der Wiedervereinigung stand der Verkehr erneut vor einem massiven Wandel: Ein neues Eisenbahnsystem mit neuen zentralen Bahnhöfen wurde realisiert. Das System der Flughäfen erfährt eine komplizierte Rochade - mit einem seine Zukunft suchenden Flughafenkomplex in Tempelhof, einer atemberaubenden Dauerbaustelle in Schönefeld und einem in der Schwebe hängenden Flughafengelände in Tegel: drei stadtentwicklungspolitische Desaster, die noch lange die Gemüter bewegen werden.Nicht nur wegen des Wachstums der Großstadtregion und nicht nur in Berlin selbst rücken heute Fragen nach einem nachhaltigen Verkehr in den Vordergrund. Eine Verkehrswende ist notwendig, die eine neue Balance zwischen Fuß-, Rad-, Autoverkehr und ÖPNV herstellt. Alle müssen in dem vorhandenen öffentlichen Raum ihren Platz finden - eine große gestalterische wie finanzielle Herausforderung. Umso erstaunlicher ist es, dass nach wie vor der innerstädtische Autobahn(halb)ring A100 weiter ausgebaut wird.Historische und aktuelle Analysen zu Verkehr, öffentlichem Raum und Mobilität in der Region Berlin werden um Erfahrungen aus Wien, London und Amsterdam bereichert.

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