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Materna, H: Flughafen Berlin-Schönefeld
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Erscheinungsdatum: 03/2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Flughafen Berlin-Schönefeld - Heimatbasis der INTERFLUG 1963-1977, Titelzusatz: Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld 03, Autor: Materna, Horst, Verlag: Rockstuhl Verlag // Verlag Rockstuhl, Sprache: Deutsch, Schlagworte: DDR // Erinnerung // Gespräch // Tagebuch // Deutsche Geschichte // 20. Jahrhundert // Fliegen // Luftfahrt // Maschine // Landmaschine // Nachkriegszeit // Unternehmensgeschichte // Wirtschaft // Deutschland // Berufsbildung // Bildung // Luftverkehr // Landtechnik // Berlin // Politik // Zeitgeschichte // Ostdeutschland // Deutschland: Kalter Krieg // 1945 bis 1990 n. Chr // 1960 bis 1969 n. Chr // 1970 bis 1979 n. Chr // Tatsachenberichte // allgemein // Geschichte einzelner Unternehmen // Geschichte: Ereignisse und Themen // Arbeitsgebiet Luftfahrt // Flugzeugführung // Agrartechnik und landwirtschaftliche Maschinen, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 288, Abbildungen: 320 schwarz-weiße und 70 farbige Fotos, 12 farbige Zeichnungen, 14 Karten, Gewicht: 631 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.05.2020
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Flughafen Berlin-Schönefeld - Heimatbasis der INTERFLUG 1963-1977 ab 29.95 € als gebundene Ausgabe: Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld 03. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.05.2020
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Autor: Horst Materna, 288 Seiten mit 426 Fotos, Karten und Abbildungen. Darunter 70 Farbfotos. Festeinband. Band 3 der Flughafen Berlin-Schönefeld Reihe - Ein Buch zur Geschichte der INTERFLUG. Nach dem Ende der diplomatischen Blockade der DDR, inszeniert durch die Bundesrepublik, stieg das Flugaufkommen sprunghaft an. Sowohl die vorhandenen Abfertigungsanlagen als auch die Luftfahrzeugflotte hatten ihre Leistungsgrenzen erreicht und mussten unbedingt erweitert werden. Der Agrarflug sowie der Spezialflug erreichten Dimensionen, die sowohl vom Umfang als auch von den Leistungen schnell internationale Spitzenwerte erreichten. Das Buch schildert sehr anschaulich die Periode von 1963 bis 1977 und weist die dynamische Entwicklung des Luftverkehrs der DDR nach. AUS DEM INHALT: Ein kurzer Rückblick - Zeitraffer von 1934 bis 1954 - Zur Geschichte der INTERFLUG - Flughafen Schönefeld 1963 DER VERKEHRSFLUG - Auch im Inland fliegen Turboprops - Die IL-14 geht aufs Altenteil - Mit Tu-134 beginnt das Strahlflugzeitalter - Die Flotte wird modernisiert - Flugerprobung für den RGW - Auch Fracht wird geflogen - Fluchten und Entführungen - Mit der IL-62 auf Langstrecken - Sorgenkind sind die Triebwerke - Das Flugwesen entwickelt sich. - INTERFLUG übt weltweite Solidarität - Zwei besondere Hilfs- und Rettungsflüge - Unfälle trüben die Erfolgsbilanz DER AGRARFLUG - Agrarflug wird zum Wirtschaftsfaktor - Die Ausbildung zum Agrarpiloten - Das Leistungsangebot wird erweitert - Neue Flugtechnik im Einsatz - Hubschraubereinsatz im Pflanzenschutz - Hilfsaktion in Bulgarien DER SPEZIALFLUG - Ein Betrieb entsteht im Unternehmen - Der Kranflug etabliert sich - Die nächste Hubschraubergeneration - Der Spezialflug erhält Kamow Ka-26 DER FLUGHAFEN - Flughafenausbau macht Fortschritte - Investitionen für die Mitarbeiter - Aus- und Weiterbildung für alle - Das neue Terminal entsteht AUSBLICK Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise BIOGRAPHIEN Karl Heiland, Generaldirektor der INTERFLUG von 1963-1970 Walter Lehweß-Litzmann, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs 1959-1968 Kurt Diedrich, Generaldirektor der INTERFLUG von 1970-1978 Kurt Fischer, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs von 1968-1976 Wilhelm Gorzel, Direktor des Agrarflugs der INTERFLUG von 1956-1988 Walter Britt, Hauptagronom im INTERFLUG-Agrarflug von 1957-1982 Paul Wilpert, Leiter der Hauptverwaltung Zivile Luftfahrt von 1965-1975 Fluggeräte der INTERFLUG - Iljuschin IL-18D - Antonow An-24W - Tupolew Tu-124 - Tupolew Tu-134 - Tupolew Tu-134A - Iljuschin IL-62 - Aero L-60 - Antonow An-2 - LET Z-37 - Kamow Ka-26 - Mil Mi-4 - Mil Mi-8

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Autor: Horst Materna, 288 Seiten mit 426 Fotos, Karten und Abbildungen. Darunter 70 Farbfotos. Festeinband. Band 3 der Flughafen Berlin-Schönefeld Reihe - Ein Buch zur Geschichte der INTERFLUG. Nach dem Ende der diplomatischen Blockade der DDR, inszeniert durch die Bundesrepublik, stieg das Flugaufkommen sprunghaft an. Sowohl die vorhandenen Abfertigungsanlagen als auch die Luftfahrzeugflotte hatten ihre Leistungsgrenzen erreicht und mussten unbedingt erweitert werden. Der Agrarflug sowie der Spezialflug erreichten Dimensionen, die sowohl vom Umfang als auch von den Leistungen schnell internationale Spitzenwerte erreichten. Das Buch schildert sehr anschaulich die Periode von 1963 bis 1977 und weist die dynamische Entwicklung des Luftverkehrs der DDR nach. AUS DEM INHALT: Ein kurzer Rückblick - Zeitraffer von 1934 bis 1954 - Zur Geschichte der INTERFLUG - Flughafen Schönefeld 1963 DER VERKEHRSFLUG - Auch im Inland fliegen Turboprops - Die IL-14 geht aufs Altenteil - Mit Tu-134 beginnt das Strahlflugzeitalter - Die Flotte wird modernisiert - Flugerprobung für den RGW - Auch Fracht wird geflogen - Fluchten und Entführungen - Mit der IL-62 auf Langstrecken - Sorgenkind sind die Triebwerke - Das Flugwesen entwickelt sich. - INTERFLUG übt weltweite Solidarität - Zwei besondere Hilfs- und Rettungsflüge - Unfälle trüben die Erfolgsbilanz DER AGRARFLUG - Agrarflug wird zum Wirtschaftsfaktor - Die Ausbildung zum Agrarpiloten - Das Leistungsangebot wird erweitert - Neue Flugtechnik im Einsatz - Hubschraubereinsatz im Pflanzenschutz - Hilfsaktion in Bulgarien DER SPEZIALFLUG - Ein Betrieb entsteht im Unternehmen - Der Kranflug etabliert sich - Die nächste Hubschraubergeneration - Der Spezialflug erhält Kamow Ka-26 DER FLUGHAFEN - Flughafenausbau macht Fortschritte - Investitionen für die Mitarbeiter - Aus- und Weiterbildung für alle - Das neue Terminal entsteht AUSBLICK Abkürzungsverzeichnis Quellen- und Literaturhinweise BIOGRAPHIEN Karl Heiland, Generaldirektor der INTERFLUG von 1963-1970 Walter Lehweß-Litzmann, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs 1959-1968 Kurt Diedrich, Generaldirektor der INTERFLUG von 1970-1978 Kurt Fischer, Direktor Flugbetrieb des Verkehrsflugs von 1968-1976 Wilhelm Gorzel, Direktor des Agrarflugs der INTERFLUG von 1956-1988 Walter Britt, Hauptagronom im INTERFLUG-Agrarflug von 1957-1982 Paul Wilpert, Leiter der Hauptverwaltung Zivile Luftfahrt von 1965-1975 Fluggeräte der INTERFLUG - Iljuschin IL-18D - Antonow An-24W - Tupolew Tu-124 - Tupolew Tu-134 - Tupolew Tu-134A - Iljuschin IL-62 - Aero L-60 - Antonow An-2 - LET Z-37 - Kamow Ka-26 - Mil Mi-4 - Mil Mi-8

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Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch...
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Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch geführte INTERFLUG 1977-1988 ab 29.95 € als gebundene Ausgabe: Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld 04. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.05.2020
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Chronik der Ereignisse - Geschichte des Flughaf...
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Autor Horst Materna, Taschenbuch mit 64 Seiten und 100 Abbildungen. Chronik der Ereignisse von den Henschel Flugzeugwerken über die Nutzung durch das sowjetische Militär bis zum Ende der DDR-Fluggesellschaft INTERFLUG und der Planung des neuen Großflughafens BER im Raum Schönefeld. ÜBER DAS BUCH: Nachdem 1933 Adolf Hitler mit seiner Nazi-Partei an die Macht kam und die offene Aufrüstung begann, entschloss sich Oscar Henschel auch in den Flugzeugbau einzusteigen. Am 30. März wurde in Kassel die Henschel Flugzeug-Werke AG gegründet und bereits im August begannen die Konstruktionsarbeiten für die ersten eigenen Flugzeuge. Nachdem Henschel für 2,3 Mio. Reichsmark vom Rittmeister Karl Wrede die Güter Schönefeld und Diepensee gekauft hatte, entstand in kurzer Zeit auf diesem Areal das modernste Flugzeugwerk. Neben Kampfflugzeugen wurden auch Fernlenkwaffen und bemannte Flugkörper entwickelt. Im April 1945 wurde das Werk von der Roten Armee besetzt und weitestgehend demontiert. Ab 1955 wurde der Flughafen Schönefeld neben der Sowjetarmee von der nationalen Fluggesellschaft der DDR für den internationalen Luftverkehr genutzt. Zunächst als Deutsche Lufthansa (Ost), ab 1963 als INTERFLUG, entwickelte sich diese zu einem weltweit anerkannten und zuverlässigen Luftfahrtunternehmen, welches nicht nur hervorragende Leistungen im Flugverkehr, sondern auch im Landwirtschafts-, Industrie- und Kranflug sowie dem Bildflugwesen erbrachte. Aber auch der Betrieb von Flughäfen und die Sicherung des Luftverkehrs fielen in die Aufgaben der zivilen Luftfahrt der DDR. Mit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten kam das Ende der INTERFLUG, welches sich quälend lange bis zum Sommer 2000 hinzog. Bereits 1990 wurde mit dem Projekt eines internationalen Großflughafens für Berlin eine neue Epoche in der Geschichte Schönefelds eingeleitet. In fünf Bänden werden Geschichte und Ereignisse des Flughafens detailliert geschildert und umfangreich mit Fotos, Zeichnungen und Dokumenten allgemein verständlich dargestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Chronik der Ereignisse - Geschichte des Flughaf...
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Autor Horst Materna, Taschenbuch mit 64 Seiten und 100 Abbildungen. Chronik der Ereignisse von den Henschel Flugzeugwerken über die Nutzung durch das sowjetische Militär bis zum Ende der DDR-Fluggesellschaft INTERFLUG und der Planung des neuen Großflughafens BER im Raum Schönefeld. ÜBER DAS BUCH: Nachdem 1933 Adolf Hitler mit seiner Nazi-Partei an die Macht kam und die offene Aufrüstung begann, entschloss sich Oscar Henschel auch in den Flugzeugbau einzusteigen. Am 30. März wurde in Kassel die Henschel Flugzeug-Werke AG gegründet und bereits im August begannen die Konstruktionsarbeiten für die ersten eigenen Flugzeuge. Nachdem Henschel für 2,3 Mio. Reichsmark vom Rittmeister Karl Wrede die Güter Schönefeld und Diepensee gekauft hatte, entstand in kurzer Zeit auf diesem Areal das modernste Flugzeugwerk. Neben Kampfflugzeugen wurden auch Fernlenkwaffen und bemannte Flugkörper entwickelt. Im April 1945 wurde das Werk von der Roten Armee besetzt und weitestgehend demontiert. Ab 1955 wurde der Flughafen Schönefeld neben der Sowjetarmee von der nationalen Fluggesellschaft der DDR für den internationalen Luftverkehr genutzt. Zunächst als Deutsche Lufthansa (Ost), ab 1963 als INTERFLUG, entwickelte sich diese zu einem weltweit anerkannten und zuverlässigen Luftfahrtunternehmen, welches nicht nur hervorragende Leistungen im Flugverkehr, sondern auch im Landwirtschafts-, Industrie- und Kranflug sowie dem Bildflugwesen erbrachte. Aber auch der Betrieb von Flughäfen und die Sicherung des Luftverkehrs fielen in die Aufgaben der zivilen Luftfahrt der DDR. Mit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten kam das Ende der INTERFLUG, welches sich quälend lange bis zum Sommer 2000 hinzog. Bereits 1990 wurde mit dem Projekt eines internationalen Großflughafens für Berlin eine neue Epoche in der Geschichte Schönefelds eingeleitet. In fünf Bänden werden Geschichte und Ereignisse des Flughafens detailliert geschildert und umfangreich mit Fotos, Zeichnungen und Dokumenten allgemein verständlich dargestellt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Ehemalige Fluggesellschaft (Deutschland)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Interflug, LTU, Dba, Atlantis, Hamburg International, Blue Wings, Aero Lloyd, German Cargo, Bavaria Fluggesellschaft, Deutsche Lufthansa, DELAG, Paninternational, Deruluft, City-air Germany, Aero Flight, Südflug International, European Air Express, German Wings, Air Commerz, Hapag-Lloyd Express, Dauair, Rumpler Luftverkehr, Germanair, Saarland Airlines, Bremenfly, Berline, Bavaria Germanair, Hamburg Airlines, Aviaction, Fox Air, Deutsche Luft-Reederei, Jetair, General Air, Regional Air Express, FTI Fluggesellschaft, Air Bremen, Jetline, Calair, EFS Flug-Service, Jet Connection, Luftverkehrsgesellschaft Ruhrgebiet, Flugdienst Fehlhaber, Aero Business Charter, Teuto Airways Germany, Excellent Air, MSR Flug-Charter, Elbe Air, Phoenix Air Service, Helgoland Airlines, Regio Air, Süd Avia, TAG City Air, Afit, Bizair, Lufttaxi Fluggesellschaft, Air Evex, Antares Airtransport. Auszug: Die Interflug Gesellschaft für internationalen Flugverkehr m.b.H. war die staatliche Fluggesellschaft der DDR und fungierte zudem als Dachorganisation für alle anderen kommerziellen Luftfahrtaktivitäten des Landes (Agrarflug, Flugsicherung, Flughafenbetrieb). Das 1958 gegründete Unternehmen wurde 1991 aufgelöst. Eine Iljuschin Il-14 der Interflug vor dem im Bau befindlichen Gebäuden des Flughafen Berlin-Schönefeld Die Iljuschin Il-14 mit der Kennung DM-SAB flog bis 1968 im Passagierdienst der InterflugDie staatliche Fluggesellschaft Interflug wurde am 18. September 1958 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) gegründet. Ziel war vorrangig die Durchführung von Bedarfsluftverkehr (sogenannter Charterverkehr). Damit entstand neben der Deutsche Lufthansa (DDR) - die vorrangig Linienverkehr betrieb - eine zweite Fluggesellschaft in der DDR. Die Schaffung dieser Luftfahrtgesellschaft war durch die damals herrschenden politischen Verhältnisse, vor allem durch die sowohl politisch als auch wirtschaftlich geführte Auseinandersetzung mit der Bundesrepublik Deutschland, begründet. Die westdeutsche Deutsche Lufthansa AG, die im September 1954 aus der Konkursmasse der liquidierten "alten" Deutschen Lufthansa AG das Firmenzeichen und die Flagge erworben hatte, verhinderte Versuche der Deutschen Lufthansa der DDR, in internationalen Organisationen Mitglied zu werden. Auch der Flugverkehr in das westliche Ausland gestaltete sich für die Deutsche Lufthansa (DDR) immer schwieriger, da Überflug- und Landerechte nicht oder nur eingeschränkt gewährt wurden. Unter diesen Umständen schien die Gründung einer zweiten Fluggesellschaft einen Ausweg zu bieten. Dabei wurde die Interflug jedoch von Anfang zusammen mit der Deutschen Lufthansa (DDR) betrieben. Schwerpunkt war in den Anfangsjahren der Flugverkehr zur zweimal jährlich stattfindenden Leipziger Messe. Da die Interflug nicht über eigenes Fluggerät verfügte, wurden Maschinen der Deutschen Lufthansa (DLH der DDR) genutzt. Anfäng

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Ehemalige Fluggesellschaft (Deutschland)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 38. Kapitel: Interflug, LTU, Dba, Atlantis, Hamburg International, Blue Wings, Aero Lloyd, German Cargo, Bavaria Fluggesellschaft, Deutsche Lufthansa, DELAG, Paninternational, Deruluft, City-air Germany, Aero Flight, Südflug International, European Air Express, German Wings, Air Commerz, Hapag-Lloyd Express, Dauair, Rumpler Luftverkehr, Germanair, Saarland Airlines, Bremenfly, Berline, Bavaria Germanair, Hamburg Airlines, Aviaction, Fox Air, Deutsche Luft-Reederei, Jetair, General Air, Regional Air Express, FTI Fluggesellschaft, Air Bremen, Jetline, Calair, EFS Flug-Service, Jet Connection, Luftverkehrsgesellschaft Ruhrgebiet, Flugdienst Fehlhaber, Aero Business Charter, Teuto Airways Germany, Excellent Air, MSR Flug-Charter, Elbe Air, Phoenix Air Service, Helgoland Airlines, Regio Air, Süd Avia, TAG City Air, Afit, Bizair, Lufttaxi Fluggesellschaft, Air Evex, Antares Airtransport. Auszug: Die Interflug Gesellschaft für internationalen Flugverkehr m.b.H. war die staatliche Fluggesellschaft der DDR und fungierte zudem als Dachorganisation für alle anderen kommerziellen Luftfahrtaktivitäten des Landes (Agrarflug, Flugsicherung, Flughafenbetrieb). Das 1958 gegründete Unternehmen wurde 1991 aufgelöst. Eine Iljuschin Il-14 der Interflug vor dem im Bau befindlichen Gebäuden des Flughafen Berlin-Schönefeld Die Iljuschin Il-14 mit der Kennung DM-SAB flog bis 1968 im Passagierdienst der InterflugDie staatliche Fluggesellschaft Interflug wurde am 18. September 1958 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) gegründet. Ziel war vorrangig die Durchführung von Bedarfsluftverkehr (sogenannter Charterverkehr). Damit entstand neben der Deutsche Lufthansa (DDR) - die vorrangig Linienverkehr betrieb - eine zweite Fluggesellschaft in der DDR. Die Schaffung dieser Luftfahrtgesellschaft war durch die damals herrschenden politischen Verhältnisse, vor allem durch die sowohl politisch als auch wirtschaftlich geführte Auseinandersetzung mit der Bundesrepublik Deutschland, begründet. Die westdeutsche Deutsche Lufthansa AG, die im September 1954 aus der Konkursmasse der liquidierten "alten" Deutschen Lufthansa AG das Firmenzeichen und die Flagge erworben hatte, verhinderte Versuche der Deutschen Lufthansa der DDR, in internationalen Organisationen Mitglied zu werden. Auch der Flugverkehr in das westliche Ausland gestaltete sich für die Deutsche Lufthansa (DDR) immer schwieriger, da Überflug- und Landerechte nicht oder nur eingeschränkt gewährt wurden. Unter diesen Umständen schien die Gründung einer zweiten Fluggesellschaft einen Ausweg zu bieten. Dabei wurde die Interflug jedoch von Anfang zusammen mit der Deutschen Lufthansa (DDR) betrieben. Schwerpunkt war in den Anfangsjahren der Flugverkehr zur zweimal jährlich stattfindenden Leipziger Messe. Da die Interflug nicht über eigenes Fluggerät verfügte, wurden Maschinen der Deutschen Lufthansa (DLH der DDR) genutzt. Anfäng

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