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Materna, H: Flughafen Berlin-Schönefeld und die...
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Erscheinungsdatum: 04/2015, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Flughafen Berlin-Schönefeld und die militärisch geführte INTERFLUG 1977-1988, Titelzusatz: Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld 04, Autor: Materna, Horst, Verlag: Rockstuhl Verlag // Rockstuhl, Harald, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerung // Literatur // Fliegen // Luftfahrt // Kalter Krieg // Krieg // Luftverkehr // Astronautik // Mondlandung // Raumfahrt // Raumschiff // Raumstation // International // Recht // Internationales Recht // Unternehmensrecht // Berufsbildung // Bildung // Berlin // Wirtschaft // Technik // Verkehr // 1970 bis 1979 n. Chr // 1980 bis 1989 n. Chr // Nachschlagewerke // Transport: Luft // und Raumfahrt // Luftfahrtrecht // Kalte Kriege und Stellvertreterkonflikte // Arbeitsgebiet Luftfahrt // Flugzeugführung, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 288, Gewicht: 561 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.10.2020
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Soviet Air Force bases
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Soviet Air Force bases ab 21.99 € als Taschenbuch: Lennart Meri Tallinn Airport Bagram Airfield Cam Ranh Air Base Berlin Schönefeld Airport List of Soviet Air Force bases Kandahar International Airport Leipzig-Altenburg Airport Manas International Airport. Aus dem Bereich: Bücher, Taschenbücher, Geist & Wissen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.10.2020
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Auf Sand gebaut - Die Umweltverträglichkeitsprü...
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Das Planfeststellungsverfahren für den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) am Standort Schönefeld ist ein Zulassungsverfahren der peinlichen Superlative. Es ist extrem teuer, dauert über die Gebühr lange, wird mit Geschick ungeschickt geführt und ignoriert das in den Vorverfahren erarbeitete Wissen ebenso wie die in der Gesellschaft vorhandenen sowie die von Gutachtern vorgetragenen Erkenntnisse zu problematischen Einzelheiten des Standortes „Schönefeld“. Es wird zur Umweltverträglichkeitsprüfung und auch in anderen Bereichen mit verfahrensuntauglichen oder zumindest verfahrensbedenklichen Antragsunterlagen geführt und es wird durch Zulassungsbehörden geleitet, die den durch Recht und Gesetz an sie gestellten Anforderungen nur eingeschränkt genüge tun. Kurzum, es liefert ein eklatantes, exemplarisches, in seinen Schwachstellen fast lehrbuchwürdiges Beispiel für das auch andernorts festzustellende Praxisdefizit der Umweltverträglichkeitsprüfung in Deutschland. Das SYNÖK-Institut/Barsinghausen begleitet die Planung des Flughafens Berlin-Brandenburg International inzwischen seit mehr als zehn Jahren. Es war im Raumordnungsverfahren als Gutachter und Qualitätssicherer des Brandenburgischen Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Naturschutz tätig. Seit 1998 vertritt es die Schutzgemeinschaft „Umlandgemeinden Flughafen Schönefeld e. V.“ als UVP-Sachanwalt. Es hat als UVP-Sachanwalt der Schutzgemeinschaft ein Qualitätscontrolling der Unterlagen zur Antragskonferenz im Jahre 1998 sowie ein Qualitätscontrolling der Antragsunterlagen zum Planfeststellungsverfahren durchgeführt. Die Ergebnisse letzteren dieser Controllings sind in zusammenfassender Form in diesem Buch dokumentiert. Der vorliegende Bericht ist nicht nur der Bericht eines bislang aus UVP-Sicht nicht korrekt geführten Zulassungsverfahrens, sondern er enthält auch Anschauungs- und Demonstrationsmaterial für das, was von einem Gutachter erwartet werden kann und sollte. Er dokumentiert in exemplarischer Weise die strukturelle Ignoranz, mit der nach wie vor viele Zulassungsbehörden der Umweltverträglichkeitsprüfung und ihrem Anliegen gegenüberstehen. Das Buch wendet sich sowohl an diejenigen, die sich aus fachlichen oder juristischen Gründen für die Umweltverträglichkeitsprüfung interessieren, als auch an alle diejenigen, die sich mit der Frage befassen, ob denn der Standort Schönefeld tatsächlich ein geeigneter, d. h. aus fachlich-rechtlicher Sicht angemessener Standort für den geplanten Flughafen Berlin-Brandenburg-International ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Die Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld...
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von Flugkapitän i. R.Horst Materna, 192 Seiten mit 216 Abbildungen. - Festeinband. Band 2 (Band 1 - Die Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke A.G. in Schönefeld bei Berlin 1933 bis 1945) Nach dem Zweiten Weltkrieg hinterliessen die Henschel Flugzeug-Werke in Schönefeld einen gut ausgebauten Werkflughafen. Nach der völligen Demontage der Werksanlagen war das Areal nutzlos geworden. Durch einen Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht kam es wieder zum Flugbetrieb. Aus bescheidenen Anfängen 1946 entstand ein moderner und internationaler Flughafen. Das Buch schildert die schweren Anfangsjahre des Flughafens Berlin-Schönefeld. Aus dem Vorwort von Dr. Joachim Grenzdörfer: Der Autor, gelernter Maschinenschlosser, Diplomingenieur und Flugkapitän, hat sich mit seinem Buch zur Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke bereits einen Namen gemacht. Das 2010 im Verlag Rockstuhl erschienene Buch hat eine Lücke in der bisherigen Darstellung der deutschen Luftfahrtindustrie geschlossen, in ihm wird die Geschichte eines Teils des Henschel-Konzerns, der eine gewichtige Rolle in der Luftrüstung des Dritten Reichs spielte, bis zu seinem Ende dargestellt. Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 war auch die Flugzeugfabrikation in Schönefeld bei Berlin zu ende. Am 24. April hatte die Rote Armee das gesamte Areal des Werkes einschliesslich des gut ausgebauten Flugplatzes und der Luftfahrterprobungsstelle Diepensee besetzt und wenige Tage später mit der Demontage der Werksanlagen begonnen. Das nun vorgelegte Buch schliesst lückenlos an diese Ereignisse an und schildert die Entwicklung des Flughafens Schönefeld bis zum Jahr 1963, eine Zeit, die in der bisherigen Literatur zum Thema Flughafen zu kurz gekommen ist. Dabei waren jene Jahre wohl die ereignisreichsten der Nachkriegsentwicklung, weil die „brüderliche“ Zusammenarbeit zwischen den sowjetischen Hausherren und der damaligen im Entstehen begriffenen DEUTSCHEN LUFTHANSA als Mitnutzer des Flugplatzes wohl nicht immer den Erwartungen entsprach. Auf der Grundlage intensiver Forschung und anhand authentischer Dokumente kommt mehr Licht in die Entwicklung dieser zweifellos schwierigen Jahre. Die damaligen Aufbauarbeiten waren von erheblichen Schwierigkeiten gekennzeichnet, was jene am besten beurteilen können, die dabei gewesen sind. Leider werden diejenigen immer weniger, die trotz allem Schönefeld zu einem modernen, international anerkannten Zivilflughafen entwickelt haben, dessen bisherige Codierung SXF demnächst in BER wechseln wird. Dann werden gegenwärtig und zukünftig auf dem Flughafen Beschäftigte – wenn es dieses Buch nicht gäbe – nichts von den Ereignissen jener geschichtsträchtigen Jahre wissen, in denen von uns „Vorgängern“ die Grundlagen für den Grossflughafen der deutschen Hauptstadt geschaffen wurden. Insofern ist dieses Buch nicht nur ein „Erinnerungsbuch“, es ist lückenfüllend und zielführend ein Beitrag zur Zeitgeschichte. Inhalt Danksagung 5 Vorwort 7 Die Vorgeschichte 9 Schönefeld unter sowjetischer Besatzung 17 Übergang zur Friedensproduktion 23 Wieder Flugbetrieb in Schönefeld 26 Bodenreform in der SBZ 36 Sonderbaubüro IV 40 Flugverkehr im Berliner Luftraum 49 In der DDR beginnt die zivile Luftfahrt 60 Ringen um die Nutzung von Schönefeld 64 Abfertigungsanlagen in Diepensee 70 IL-14 82 Entwicklung des Flugverkehrs 91 An-2 96 Ernst Wendt – erster Werftleiter der DLH 103 Aero 45 S 104 Übernahme des gesamten Flughafens 121 Dipl.-Ing.Ernst Haas – der Flughafenplaner der DLH 123 Der Staat greift ein 128 Flughafenausbau 140 Iljuschin IL-18 150 Mit der S-Bahn nach Schönefeld 169 Das Ende der Deutschen Lufthansa 172 Blick in die Zukunft 176 Abkürzungsverzeichnis 187 Literaturhinweis 188

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Die Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld...
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von Flugkapitän i. R.Horst Materna, 192 Seiten mit 216 Abbildungen. - Festeinband. Band 2 (Band 1 - Die Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke A.G. in Schönefeld bei Berlin 1933 bis 1945) Nach dem Zweiten Weltkrieg hinterließen die Henschel Flugzeug-Werke in Schönefeld einen gut ausgebauten Werkflughafen. Nach der völligen Demontage der Werksanlagen war das Areal nutzlos geworden. Durch einen Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht kam es wieder zum Flugbetrieb. Aus bescheidenen Anfängen 1946 entstand ein moderner und internationaler Flughafen. Das Buch schildert die schweren Anfangsjahre des Flughafens Berlin-Schönefeld. Aus dem Vorwort von Dr. Joachim Grenzdörfer: Der Autor, gelernter Maschinenschlosser, Diplomingenieur und Flugkapitän, hat sich mit seinem Buch zur Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke bereits einen Namen gemacht. Das 2010 im Verlag Rockstuhl erschienene Buch hat eine Lücke in der bisherigen Darstellung der deutschen Luftfahrtindustrie geschlossen, in ihm wird die Geschichte eines Teils des Henschel-Konzerns, der eine gewichtige Rolle in der Luftrüstung des Dritten Reichs spielte, bis zu seinem Ende dargestellt. Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 war auch die Flugzeugfabrikation in Schönefeld bei Berlin zu ende. Am 24. April hatte die Rote Armee das gesamte Areal des Werkes einschließlich des gut ausgebauten Flugplatzes und der Luftfahrterprobungsstelle Diepensee besetzt und wenige Tage später mit der Demontage der Werksanlagen begonnen. Das nun vorgelegte Buch schließt lückenlos an diese Ereignisse an und schildert die Entwicklung des Flughafens Schönefeld bis zum Jahr 1963, eine Zeit, die in der bisherigen Literatur zum Thema Flughafen zu kurz gekommen ist. Dabei waren jene Jahre wohl die ereignisreichsten der Nachkriegsentwicklung, weil die „brüderliche“ Zusammenarbeit zwischen den sowjetischen Hausherren und der damaligen im Entstehen begriffenen DEUTSCHEN LUFTHANSA als Mitnutzer des Flugplatzes wohl nicht immer den Erwartungen entsprach. Auf der Grundlage intensiver Forschung und anhand authentischer Dokumente kommt mehr Licht in die Entwicklung dieser zweifellos schwierigen Jahre. Die damaligen Aufbauarbeiten waren von erheblichen Schwierigkeiten gekennzeichnet, was jene am besten beurteilen können, die dabei gewesen sind. Leider werden diejenigen immer weniger, die trotz allem Schönefeld zu einem modernen, international anerkannten Zivilflughafen entwickelt haben, dessen bisherige Codierung SXF demnächst in BER wechseln wird. Dann werden gegenwärtig und zukünftig auf dem Flughafen Beschäftigte – wenn es dieses Buch nicht gäbe – nichts von den Ereignissen jener geschichtsträchtigen Jahre wissen, in denen von uns „Vorgängern“ die Grundlagen für den Großflughafen der deutschen Hauptstadt geschaffen wurden. Insofern ist dieses Buch nicht nur ein „Erinnerungsbuch“, es ist lückenfüllend und zielführend ein Beitrag zur Zeitgeschichte. Inhalt Danksagung 5 Vorwort 7 Die Vorgeschichte 9 Schönefeld unter sowjetischer Besatzung 17 Übergang zur Friedensproduktion 23 Wieder Flugbetrieb in Schönefeld 26 Bodenreform in der SBZ 36 Sonderbaubüro IV 40 Flugverkehr im Berliner Luftraum 49 In der DDR beginnt die zivile Luftfahrt 60 Ringen um die Nutzung von Schönefeld 64 Abfertigungsanlagen in Diepensee 70 IL-14 82 Entwicklung des Flugverkehrs 91 An-2 96 Ernst Wendt – erster Werftleiter der DLH 103 Aero 45 S 104 Übernahme des gesamten Flughafens 121 Dipl.-Ing.Ernst Haas – der Flughafenplaner der DLH 123 Der Staat greift ein 128 Flughafenausbau 140 Iljuschin IL-18 150 Mit der S-Bahn nach Schönefeld 169 Das Ende der Deutschen Lufthansa 172 Blick in die Zukunft 176 Abkürzungsverzeichnis 187 Literaturhinweis 188

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
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Auf Sand gebaut - Die Umweltverträglichkeitsprü...
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Das Planfeststellungsverfahren für den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) am Standort Schönefeld ist ein Zulassungsverfahren der peinlichen Superlative. Es ist extrem teuer, dauert über die Gebühr lange, wird mit Geschick ungeschickt geführt und ignoriert das in den Vorverfahren erarbeitete Wissen ebenso wie die in der Gesellschaft vorhandenen sowie die von Gutachtern vorgetragenen Erkenntnisse zu problematischen Einzelheiten des Standortes „Schönefeld“. Es wird zur Umweltverträglichkeitsprüfung und auch in anderen Bereichen mit verfahrensuntauglichen oder zumindest verfahrensbedenklichen Antragsunterlagen geführt und es wird durch Zulassungsbehörden geleitet, die den durch Recht und Gesetz an sie gestellten Anforderungen nur eingeschränkt genüge tun. Kurzum, es liefert ein eklatantes, exemplarisches, in seinen Schwachstellen fast lehrbuchwürdiges Beispiel für das auch andernorts festzustellende Praxisdefizit der Umweltverträglichkeitsprüfung in Deutschland. Das SYNÖK-Institut/Barsinghausen begleitet die Planung des Flughafens Berlin-Brandenburg International inzwischen seit mehr als zehn Jahren. Es war im Raumordnungsverfahren als Gutachter und Qualitätssicherer des Brandenburgischen Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Naturschutz tätig. Seit 1998 vertritt es die Schutzgemeinschaft „Umlandgemeinden Flughafen Schönefeld e. V.“ als UVP-Sachanwalt. Es hat als UVP-Sachanwalt der Schutzgemeinschaft ein Qualitätscontrolling der Unterlagen zur Antragskonferenz im Jahre 1998 sowie ein Qualitätscontrolling der Antragsunterlagen zum Planfeststellungsverfahren durchgeführt. Die Ergebnisse letzteren dieser Controllings sind in zusammenfassender Form in diesem Buch dokumentiert. Der vorliegende Bericht ist nicht nur der Bericht eines bislang aus UVP-Sicht nicht korrekt geführten Zulassungsverfahrens, sondern er enthält auch Anschauungs- und Demonstrationsmaterial für das, was von einem Gutachter erwartet werden kann und sollte. Er dokumentiert in exemplarischer Weise die strukturelle Ignoranz, mit der nach wie vor viele Zulassungsbehörden der Umweltverträglichkeitsprüfung und ihrem Anliegen gegenüberstehen. Das Buch wendet sich sowohl an diejenigen, die sich aus fachlichen oder juristischen Gründen für die Umweltverträglichkeitsprüfung interessieren, als auch an alle diejenigen, die sich mit der Frage befassen, ob denn der Standort Schönefeld tatsächlich ein geeigneter, d. h. aus fachlich-rechtlicher Sicht angemessener Standort für den geplanten Flughafen Berlin-Brandenburg-International ist.

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