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Tupolew 134
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"Eine deutsche Geschichte über Flucht, Liebe und Verrat, berührend, aufrüttelnd und poetisch." Denis Scheck"Ein Flugzeug wird nach West-Berlin entführt, von einem jungen Paar aus der DDR, das noch an den Sinn im Leben glaubt: Eine deutsche Geschichte über Flucht, Liebe und Verrat, berührend, aufrüttelnd und poetisch." Denis Scheck1978 wurde eine Tupolew 134 von zwei Bürgern aus der DDR auf dem Flug Danzig-Schönefeld nach West-Berlin entführt. Die Tat war nicht geplant, sie war eine Art Übersprunghandlung zweier bei ihrer Republikflucht verratener Menschen. Antje Rávic Strubel hat sich von dieser realen Begebenheit inspirieren lassen und erzählt eine eigene Geschichte über Flucht, Verrat und Illegalität. Geschickt verknüpft sie drei Zeitebenen miteinander: die Vorgeschichte der Flucht, die folgende Gerichtsverhandlung auf dem Flughafen Tempelhof und die Erinnerungsarbeit 25 Jahre später."Das Ergebnis ist ein vielschichtiges Bild, das von der Sehnsucht nach Freiheit und Liebe handelt, von Loyalität und Verrat - und jenem so schwer zu fassenden Etwas, das man in der Rückschau den Zeitgeist einer Ära nennt. Tatsächlich beschreibt Antje Rávic Strubel mit Hilfe der Fiktion die deutsch-deutschen Verhältnisse jener Jahre besser als so manche wissenschaftliche Abhandlung." (Brigitte)

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Berlin: Standard-Doppelzimmer für Zwei inkl. Fr...
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HotelDas AZIMUT Hotel Berlin City South befindet sich 10 Fahrminuten vom Berliner Flughafen Schönefeld und nicht weit von mehreren internationalen Restaurants und vom Einkaufszentrum Gropius-Passagen entfernt.Die klimatisierten Zimmer mit schallisolierten Fenstern sind gemütlich eingerichtet und verfügen über zwei Einzelbetten, komfortablen Arbeitsbereich, Satelliten-TV, Telefon mit Anrufbeantworter und Badezimmer mit Dusche und Föhn.Zum Entspannen steht den Gästen eine rund um die Uhr geöffnete Bar mit Sky-TV, eine Gartenterrasse und ein Fitnessraum zur Verfügung.Mindestalter für den Genuss von Alkohol: 18 Jahre, mit gültigem Lichtbildausweis.Groupon Guide: BerlinDie 3,5-Millionen-Metropole an Spree und Havel besticht zu jeder Jahreszeit mit ihren Highlights wie dem Kurfürstendamm, dem Brandenburger Tor, dem Reichstag, der Museumsinsel oder dem Potsdamer Platz. Historische und moderne Architektur, Multikulti, Geschichte, Kunst, Nightlife, Shopping oder Spitzensport – das alles findet sich hier im Übermaß. Das Bummeln über den Prachtboulevard Ku’damm allein ist praktisch schon eine Reise wert. Auch der Zoologische Garten oder das Mega-Kaufhaus KaDeWe sind sicherlich einen Besuch wert. Und wenn die Sonne untergeht, wird im Kiez um den Olivaer Platz und an der Pariser Straße mit zahlreichen angesagten Kneipen, Bars, Restaurants und Clubs die Nacht zum Tag.

Anbieter: Groupon
Stand: 23.10.2020
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Tupolew 134
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»Eine deutsche Geschichte über Flucht, Liebe und Verrat, berührend, aufrüttelnd und poetisch.« Denis Scheck »Ein Flugzeug wird nach West-Berlin entführt, von einem jungen Paar aus der DDR, das noch an den Sinn im Leben glaubt: Eine deutsche Geschichte über Flucht, Liebe und Verrat, berührend, aufrüttelnd und poetisch.« Denis Scheck 1978 wurde eine Tupolew 134 von zwei Bürgern aus der DDR auf dem Flug Danzig-Schönefeld nach West-Berlin entführt. Die Tat war nicht geplant, sie war eine Art Übersprunghandlung zweier bei ihrer Republikflucht verratener Menschen. Antje Rávic Strubel hat sich von dieser realen Begebenheit inspirieren lassen und erzählt eine eigene Geschichte über Flucht, Verrat und Illegalität. Geschickt verknüpft sie drei Zeitebenen miteinander: die Vorgeschichte der Flucht, die folgende Gerichtsverhandlung auf dem Flughafen Tempelhof und die Erinnerungsarbeit 25 Jahre später. »Das Ergebnis ist ein vielschichtiges Bild, das von der Sehnsucht nach Freiheit und Liebe handelt, von Loyalität und Verrat – und jenem so schwer zu fassenden Etwas, das man in der Rückschau den Zeitgeist einer Ära nennt. Tatsächlich beschreibt Antje Rávic Strubel mit Hilfe der Fiktion die deutsch-deutschen Verhältnisse jener Jahre besser als so manche wissenschaftliche Abhandlung.« (Brigitte)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Dampflokfotos 3
29,90 CHF *
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96 Seiten mit 102 beindruckenden Fotos von Günter Scheibe. Aus dem Vorwort von Axel Stadelmann: Als Chronist einer grossen Zeit hat es Günter Scheibe stets verstanden, den Alltag bei der Deutschen Reichsbahn in eindrucksvollen Bildern festzuhalten. Bewaffnet mit seiner Pentacon Six Mittelformatkamera, nutzte er dazu jede sich bietende Gelegenheit rechts und links der Gleise zwischen Saalfeld und Stralsund. Ohne Auto und Mobiltelefon, nur auf der Basis von Sichtungen und einigen wenigen Fahrplanunterlagen, ging es mit dem Moped oder Zug zu den entlegensten Strecken auf der Jagd nach dem perfekten Motiv. Gern fuhr man schon einen Tag früher, um den beteiligten Personalen noch Regieanweisungen zu geben. Die Strecke wurde freigeschnitten und die Lok musste richtig herum am Zug sein, sonst wurde nicht ausgelöst. An Feiertagen, Wochenenden oder sogar im Urlaub entstand so über Jahre hinweg ein umfangreiches Archiv mit Aufnahmen aus nahezu allen Regionen der DDR in hervorragender Qualität und unverwechselbarem Bildstil. Wie damals üblich, wurden die Filme selbst entwickelt und auch die Abzüge entstanden im eigenen Fotolabor. Heute aus diesem Fundus zu schöpfen, ist für den Eisenbahnfreund eine Lust, bringt doch jede Aufnahme eine andere Facette des Dampfbetriebes bei der Deutschen Reichsbahn zu Tage. Immer mit dabei sind auch eisenbahntypische Accessoires wie Brücken, Stellwerke oder Signale. Dieser dritte Band gewährt erneut Einblick in Günter Scheibes Lebenswerk und gibt auf diese Weise dem Freund der Dampftraktion bei der Deutschen Reichsbahn die Möglichkeit, das eigene Bildarchiv um weitere hervorragende Aufnahmen zu erweitern. Folgen wir dem Meister quer durch die Republik und geniessen die Vielfalt der damals noch in Betrieb befindlichen Dampflokomotiven. Wissend, Belege einer untergegangenen Epoche vor uns zu haben. Im Buch finden wir u.a. Motive von Suhl, Halberstadt, Teltow-Kanal, Porstendorf/Saale, Camburg, Magdeburg, Jena-West, Erfurter Hauptbahnhof, Berlin-Schönefeld, Göschwitz, Oberröblingen, Dresden, Aschersleben, Grockstädt, Benshausen, Wasungen, Niederwiesa, Saalfeld, Mittellandkanal, Sandersleben, Eberswalde, Oberhof, Unterwellenborn, Blankenheimer Tunnel, Gonna, Blankenheim, Schleusingen, Heiligenthal, Breitenbrunn, Blockstelle „Edersleben“, Lauter, Johanngeorgenstadt, Bahnknoten Löbau, Schlettau, Haltepunkt Welfesholz, Ilmenau, Jänschwalde, Lichte-Ost, Sonneberg, Lauscha, Nordhausen-Nord, Benneckenstein, Selketal, Hasselfelde, Strassberg, Ilfeld, Stiege, Friedrichshöhe, Stiege, Alexisbad, Kälberbruch, Unterberg, Birkenmoor, Schnellzug Berlin – Dresden, Signalbrücke, Containerzug, Viadukt in Angelroda, Mansfelder Bergbaurevier, Eisfelder Talmühle. Im Buch finden wir u.a. Fahrzeuge: 01 207, 01 137, 01 114, 35 2002, 01 520, 01 520, Baureihen 01, Baureihen 01.5, 01 510, 01 507, P 3003, 01 518, 01 520, 03 143, 03 228, Bw Leipzig-West, 03 237, 03 2256, 03 001, 01 005, 52 3119, 38 3063, 38 2267, P8, 50 1906, Baureihe 50, 38 2638, 41 1148, 41 1136, 41 1067, 41 1185, 41 1231, BR 52.80, P 3226, 44 0416, 44 98 60, 44 0231, 56 405, 44 0797, 44 0378, 44 0264, 44 0195, 44 0413, 01 533, Baureihe 44, 86 1088, BR 86, BR 94, 86 1573, 86 1591, 65 1072, Baureihe 86, 86 1549, Bw Aue, 86 1800, 83 1435, 64 1182, 92 598, 95 0043, 95 0040, 95 0043, 95 0027, 95 0022, 95 0030, 99 7235, 99 6001, 99 6101, 99 7247, 99 7 245, 99 7246, 99 6102, 99 6001, 99 5902, 99 5906.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Auf Sand gebaut - Die Umweltverträglichkeitsprü...
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Das Planfeststellungsverfahren für den Flughafen Berlin-Brandenburg International (BBI) am Standort Schönefeld ist ein Zulassungsverfahren der peinlichen Superlative. Es ist extrem teuer, dauert über die Gebühr lange, wird mit Geschick ungeschickt geführt und ignoriert das in den Vorverfahren erarbeitete Wissen ebenso wie die in der Gesellschaft vorhandenen sowie die von Gutachtern vorgetragenen Erkenntnisse zu problematischen Einzelheiten des Standortes „Schönefeld“. Es wird zur Umweltverträglichkeitsprüfung und auch in anderen Bereichen mit verfahrensuntauglichen oder zumindest verfahrensbedenklichen Antragsunterlagen geführt und es wird durch Zulassungsbehörden geleitet, die den durch Recht und Gesetz an sie gestellten Anforderungen nur eingeschränkt genüge tun. Kurzum, es liefert ein eklatantes, exemplarisches, in seinen Schwachstellen fast lehrbuchwürdiges Beispiel für das auch andernorts festzustellende Praxisdefizit der Umweltverträglichkeitsprüfung in Deutschland. Das SYNÖK-Institut/Barsinghausen begleitet die Planung des Flughafens Berlin-Brandenburg International inzwischen seit mehr als zehn Jahren. Es war im Raumordnungsverfahren als Gutachter und Qualitätssicherer des Brandenburgischen Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Naturschutz tätig. Seit 1998 vertritt es die Schutzgemeinschaft „Umlandgemeinden Flughafen Schönefeld e. V.“ als UVP-Sachanwalt. Es hat als UVP-Sachanwalt der Schutzgemeinschaft ein Qualitätscontrolling der Unterlagen zur Antragskonferenz im Jahre 1998 sowie ein Qualitätscontrolling der Antragsunterlagen zum Planfeststellungsverfahren durchgeführt. Die Ergebnisse letzteren dieser Controllings sind in zusammenfassender Form in diesem Buch dokumentiert. Der vorliegende Bericht ist nicht nur der Bericht eines bislang aus UVP-Sicht nicht korrekt geführten Zulassungsverfahrens, sondern er enthält auch Anschauungs- und Demonstrationsmaterial für das, was von einem Gutachter erwartet werden kann und sollte. Er dokumentiert in exemplarischer Weise die strukturelle Ignoranz, mit der nach wie vor viele Zulassungsbehörden der Umweltverträglichkeitsprüfung und ihrem Anliegen gegenüberstehen. Das Buch wendet sich sowohl an diejenigen, die sich aus fachlichen oder juristischen Gründen für die Umweltverträglichkeitsprüfung interessieren, als auch an alle diejenigen, die sich mit der Frage befassen, ob denn der Standort Schönefeld tatsächlich ein geeigneter, d. h. aus fachlich-rechtlicher Sicht angemessener Standort für den geplanten Flughafen Berlin-Brandenburg-International ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Materna, H: Flughafen Berlin-Schönefeld 5
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Band 5 der Horst Materna Reihe über die Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld und der INTERFLUG. Das Buch soll zur Leipziger Buchmesse im März 2016 erscheinen. Ende der 1980er Jahre wurde immer deutlicher, dass INTERFLUG mit ihrer Verkehrsflugzeugflotte nicht mehr konkurrenzfähig war und eine Modernisierung durch sowjetische Konstruktionen nicht realistisch war. Hinzu kamen die gesellschaftlichen Probleme, die sich aus der desaströsen Wirtschaftslage der DDR in Verbindung mit den zunehmenden Differenzen innerhalb des sozialistischen Lagers ergaben und zwingend Veränderungen erforderten. In dieser Zeit öffnete sich allmählich der Weg nach Westen und es gelang moderne Technologien, Rechentechnik und selbst westliche Flugzeuge in Betrieb zu nehmen. Das Ende der DDR bedeutete aber auch das Ende der INTERFLUG, auch wenn zaghafte Versuche zu deren Überleben unternommen wurden. Wie sich der quälende Prozess über Jahre hinzog, wird in diesem Buch beschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Die Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld...
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von Flugkapitän i. R.Horst Materna, 192 Seiten mit 216 Abbildungen. - Festeinband. Band 2 (Band 1 - Die Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke A.G. in Schönefeld bei Berlin 1933 bis 1945) Nach dem Zweiten Weltkrieg hinterliessen die Henschel Flugzeug-Werke in Schönefeld einen gut ausgebauten Werkflughafen. Nach der völligen Demontage der Werksanlagen war das Areal nutzlos geworden. Durch einen Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht kam es wieder zum Flugbetrieb. Aus bescheidenen Anfängen 1946 entstand ein moderner und internationaler Flughafen. Das Buch schildert die schweren Anfangsjahre des Flughafens Berlin-Schönefeld. Aus dem Vorwort von Dr. Joachim Grenzdörfer: Der Autor, gelernter Maschinenschlosser, Diplomingenieur und Flugkapitän, hat sich mit seinem Buch zur Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke bereits einen Namen gemacht. Das 2010 im Verlag Rockstuhl erschienene Buch hat eine Lücke in der bisherigen Darstellung der deutschen Luftfahrtindustrie geschlossen, in ihm wird die Geschichte eines Teils des Henschel-Konzerns, der eine gewichtige Rolle in der Luftrüstung des Dritten Reichs spielte, bis zu seinem Ende dargestellt. Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 war auch die Flugzeugfabrikation in Schönefeld bei Berlin zu ende. Am 24. April hatte die Rote Armee das gesamte Areal des Werkes einschliesslich des gut ausgebauten Flugplatzes und der Luftfahrterprobungsstelle Diepensee besetzt und wenige Tage später mit der Demontage der Werksanlagen begonnen. Das nun vorgelegte Buch schliesst lückenlos an diese Ereignisse an und schildert die Entwicklung des Flughafens Schönefeld bis zum Jahr 1963, eine Zeit, die in der bisherigen Literatur zum Thema Flughafen zu kurz gekommen ist. Dabei waren jene Jahre wohl die ereignisreichsten der Nachkriegsentwicklung, weil die „brüderliche“ Zusammenarbeit zwischen den sowjetischen Hausherren und der damaligen im Entstehen begriffenen DEUTSCHEN LUFTHANSA als Mitnutzer des Flugplatzes wohl nicht immer den Erwartungen entsprach. Auf der Grundlage intensiver Forschung und anhand authentischer Dokumente kommt mehr Licht in die Entwicklung dieser zweifellos schwierigen Jahre. Die damaligen Aufbauarbeiten waren von erheblichen Schwierigkeiten gekennzeichnet, was jene am besten beurteilen können, die dabei gewesen sind. Leider werden diejenigen immer weniger, die trotz allem Schönefeld zu einem modernen, international anerkannten Zivilflughafen entwickelt haben, dessen bisherige Codierung SXF demnächst in BER wechseln wird. Dann werden gegenwärtig und zukünftig auf dem Flughafen Beschäftigte – wenn es dieses Buch nicht gäbe – nichts von den Ereignissen jener geschichtsträchtigen Jahre wissen, in denen von uns „Vorgängern“ die Grundlagen für den Grossflughafen der deutschen Hauptstadt geschaffen wurden. Insofern ist dieses Buch nicht nur ein „Erinnerungsbuch“, es ist lückenfüllend und zielführend ein Beitrag zur Zeitgeschichte. Inhalt Danksagung 5 Vorwort 7 Die Vorgeschichte 9 Schönefeld unter sowjetischer Besatzung 17 Übergang zur Friedensproduktion 23 Wieder Flugbetrieb in Schönefeld 26 Bodenreform in der SBZ 36 Sonderbaubüro IV 40 Flugverkehr im Berliner Luftraum 49 In der DDR beginnt die zivile Luftfahrt 60 Ringen um die Nutzung von Schönefeld 64 Abfertigungsanlagen in Diepensee 70 IL-14 82 Entwicklung des Flugverkehrs 91 An-2 96 Ernst Wendt – erster Werftleiter der DLH 103 Aero 45 S 104 Übernahme des gesamten Flughafens 121 Dipl.-Ing.Ernst Haas – der Flughafenplaner der DLH 123 Der Staat greift ein 128 Flughafenausbau 140 Iljuschin IL-18 150 Mit der S-Bahn nach Schönefeld 169 Das Ende der Deutschen Lufthansa 172 Blick in die Zukunft 176 Abkürzungsverzeichnis 187 Literaturhinweis 188

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Stand: 23.10.2020
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Der Flughafen Schönefeld. Auswertung einer Stak...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit fasst im ersten Schritt, mit Hilfe der Stakeholder- und Risikoanalyse, die Fehler im Rahmen des Flughafenbaus zusammen. Darüber hinaus werden die zukünftigen Risiken für den weiteren Projektfortschritt näher beleuchtet. Im zweiten Zuge werden auf Grundlage der Ergebnisse der Stakeholder- und Risikoanalyse Lösungsvorschläge erarbeitet und bereits eingeleitete Gegenmassnahmen seitens der Projektbetreiber bewertet. Der dritte und letzte Schritt fällt ein Fazit zum Gesamtprojekt und gibt einen Ausblick über die bevorstehenden Herausforderungen und die zu erwartende Projektentwicklung. Das Projekt zum Bau des Willy Brandt Flughafens in Berlin hat seinen Ur-sprung im Jahre 1990. Fast direkt nach der Wiedervereinigung begannen die allerersten Planungen für einen neuen Flughafen in der Hauptstadt Berlin. Nach sechs Jahren Planungsphase beschlossen die drei Gesellschafter Berlin, Brandenburg und die Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1996 den 970 Hektar grossen Ausbau des Flughafens Schönefeld. Das geplante Projektvolumen lag zu dieser Zeit bei 2,83 Milliarden Euro, wovon 2,4 Milliarden Euro über Fremdkapital finanziert wurden. Im dritten Quartal des Jahres 2007 erreichten Presseberichte über eine Verzögerung des Baubeginns der Abfertigungsgebäude auf Grund von Mehrkosten von fast 400 Millionen Euro die Öffentlichkeit. Es folgten weitere Berichte über Mehrkosten und Eröffnungsterminverschiebungen, verursacht durch diverse Mängel wie beispielsweise einer nicht ordnungsgemäss funktionierenden Brandschutzanlage oder unzureichende Schallschutzmassnahmen. Insgesamt betrug der offizielle zusätzliche Aufwand 1,18 Milliarden Euro. Im Anblick dieser Mehrkosten offenbarten sich gravierende Fehler sowohl in der Projektplanung als auch im Risikomanagement.

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Stand: 23.10.2020
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Vier Wochen eines Sommers
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Cornelia, sechzehn Jahre alt, liebt Manuel aus Mocambique, doch nicht immer ist es für sie leicht, zu dieser Liebe zu stehen und sich gegen die Vorurteile von Eltern und Freunden zu behaupten. Manuel gehört zur FRELIMO und seine Heimat kämpft noch für die nationale Unabhängigkeit. Endlich sind dir vier Wochen um, in denen Manuel seine Eltern in Mocambique besuchen durfte. Doch er steigt nicht aus dem Bus, der vom Flugplatz Berlin-Schönefeld kommt.

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Stand: 23.10.2020
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