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Die Geschichte des Flughafens Berlin-Schönefeld...
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von Flugkapitän i. R.Horst Materna, 192 Seiten mit 216 Abbildungen. - Festeinband. Band 2 (Band 1 - Die Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke A.G. in Schönefeld bei Berlin 1933 bis 1945) Nach dem Zweiten Weltkrieg hinterließen die Henschel Flugzeug-Werke in Schönefeld einen gut ausgebauten Werkflughafen. Nach der völligen Demontage der Werksanlagen war das Areal nutzlos geworden. Durch einen Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht kam es wieder zum Flugbetrieb. Aus bescheidenen Anfängen 1946 entstand ein moderner und internationaler Flughafen. Das Buch schildert die schweren Anfangsjahre des Flughafens Berlin-Schönefeld. Aus dem Vorwort von Dr. Joachim Grenzdörfer: Der Autor, gelernter Maschinenschlosser, Diplomingenieur und Flugkapitän, hat sich mit seinem Buch zur Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke bereits einen Namen gemacht. Das 2010 im Verlag Rockstuhl erschienene Buch hat eine Lücke in der bisherigen Darstellung der deutschen Luftfahrtindustrie geschlossen, in ihm wird die Geschichte eines Teils des Henschel-Konzerns, der eine gewichtige Rolle in der Luftrüstung des Dritten Reichs spielte, bis zu seinem Ende dargestellt. Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 war auch die Flugzeugfabrikation in Schönefeld bei Berlin zu ende. Am 24. April hatte die Rote Armee das gesamte Areal des Werkes einschließlich des gut ausgebauten Flugplatzes und der Luftfahrterprobungsstelle Diepensee besetzt und wenige Tage später mit der Demontage der Werksanlagen begonnen. Das nun vorgelegte Buch schließt lückenlos an diese Ereignisse an und schildert die Entwicklung des Flughafens Schönefeld bis zum Jahr 1963, eine Zeit, die in der bisherigen Literatur zum Thema Flughafen zu kurz gekommen ist. Dabei waren jene Jahre wohl die ereignisreichsten der Nachkriegsentwicklung, weil die "brüderliche" Zusammenarbeit zwischen den sowjetischen Hausherren und der damaligen im Entstehen begriffenen DEUTSCHEN LUFTHANSA als Mitnutzer des Flugplatzes wohl nicht immer den Erwartungen entsprach. Auf der Grundlage intensiver Forschung und anhand authentischer Dokumente kommt mehr Licht in die Entwicklung dieser zweifellos schwierigen Jahre. Die damaligen Aufbauarbeiten waren von erheblichen Schwierigkeiten gekennzeichnet, was jene am besten beurteilen können, die dabei gewesen sind. Leider werden diejenigen immer weniger, die trotz allem Schönefeld zu einem modernen, international anerkannten Zivilflughafen entwickelt haben, dessen bisherige Codierung SXF demnächst in BER wechseln wird. Dann werden gegenwärtig und zukünftig auf dem Flughafen Beschäftigte - wenn es dieses Buch nicht gäbe - nichts von den Ereignissen jener geschichtsträchtigen Jahre wissen, in denen von uns "Vorgängern" die Grundlagen für den Großflughafen der deutschen Hauptstadt geschaffen wurden. Insofern ist dieses Buch nicht nur ein "Erinnerungsbuch", es ist lückenfüllend und zielführend ein Beitrag zur Zeitgeschichte. Inhalt Danksagung 5 Vorwort 7 Die Vorgeschichte 9 Schönefeld unter sowjetischer Besatzung 17 Übergang zur Friedensproduktion 23 Wieder Flugbetrieb in Schönefeld 26 Bodenreform in der SBZ 36 Sonderbaubüro IV 40 Flugverkehr im Berliner Luftraum 49 In der DDR beginnt die zivile Luftfahrt 60 Ringen um die Nutzung von Schönefeld 64 Abfertigungsanlagen in Diepensee 70 IL-14 82 Entwicklung des Flugverkehrs 91 An-2 96 Ernst Wendt - erster Werftleiter der DLH 103 Aero 45 S 104 Übernahme des gesamten Flughafens 121 Dipl.-Ing.Ernst Haas - der Flughafenplaner der DLH 123 Der Staat greift ein 128 Flughafenausbau 140 Iljuschin IL-18 150 Mit der S-Bahn nach Schönefeld 169 Das Ende der Deutschen Lufthansa 172 Blick in die Zukunft 176 Abkürzungsverzeichnis 187 Literaturhinweis 188

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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von Flugkapitän i. R.Horst Materna, 192 Seiten mit 216 Abbildungen. - Festeinband. Band 2(Band 1 - Die Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke A.G. in Schönefeld bei Berlin 1933 bis 1945)Nach dem Zweiten Weltkrieg hinterließen die Henschel Flugzeug-Werke in Schönefeld einen gut ausgebauten Werkflughafen. Nach der völligen Demontage der Werksanlagen war das Areal nutzlos geworden. Durch einen Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht kam es wieder zum Flugbetrieb. Aus bescheidenen Anfängen 1946 entstand ein moderner und internationaler Flughafen. Das Buch schildert die schweren Anfangsjahre des Flughafens Berlin-Schönefeld.Aus dem Vorwort von Dr. Joachim Grenzdörfer:Der Autor, gelernter Maschinenschlosser, Diplomingenieur und Flugkapitän, hat sich mit seinem Buch zur Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke bereits einen Namen gemacht. Das 2010 im Verlag Rockstuhl erschienene Buch hat eine Lücke in der bisherigen Darstellung der deutschen Luftfahrtindustrie geschlossen, in ihm wird die Geschichte eines Teils des Henschel-Konzerns, der eine gewichtige Rolle in der Luftrüstung des Dritten Reichs spielte, bis zu seinem Ende dargestellt. Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 war auch die Flugzeugfabrikation in Schönefeld bei Berlin zu ende. Am 24. April hatte die Rote Armee das gesamte Areal des Werkes einschließlich des gut ausgebauten Flugplatzes und der Luftfahrterprobungsstelle Diepensee besetzt und wenige Tage später mit der Demontage der Werksanlagen begonnen. Das nun vorgelegte Buch schließt lückenlos an diese Ereignisse an und schildert die Entwicklung des Flughafens Schönefeld bis zum Jahr 1963, eine Zeit, die in der bisherigen Literatur zum Thema Flughafen zu kurz gekommen ist. Dabei waren jene Jahre wohl die ereignisreichsten der Nachkriegsentwicklung, weil die „brüderliche“ Zusammenarbeit zwischen den sowjetischen Hausherren und der damaligen im Entstehen begriffenen DEUTSCHEN LUFTHANSA als Mitnutzer des Flugplatzes wohl nicht immer den Erwartungen entsprach. Auf der Grundlage intensiver Forschung und anhand authentischer Dokumente kommt mehr Licht in die Entwicklung dieser zweifellos schwierigen Jahre. Die damaligen Aufbauarbeiten waren von erheblichen Schwierigkeiten gekennzeichnet, was jene am besten beurteilen können, die dabei gewesen sind. Leider werden diejenigen immer weniger, die trotz allem Schönefeld zu einem modernen, international anerkannten Zivilflughafen entwickelt haben, dessen bisherige Codierung SXF demnächst in BER wechseln wird. Dann werden gegenwärtig und zukünftig auf dem Flughafen Beschäftigte – wenn es dieses Buch nicht gäbe – nichts von den Ereignissen jener geschichtsträchtigen Jahre wissen, in denen von uns „Vorgängern“ die Grundlagen für den Großflughafen der deutschen Hauptstadt geschaffen wurden. Insofern ist dieses Buch nicht nur ein „Erinnerungsbuch“, es ist lückenfüllend und zielführend ein Beitrag zur Zeitgeschichte.InhaltDanksagung 5Vorwort 7Die Vorgeschichte 9Schönefeld unter sowjetischer Besatzung 17Übergang zur Friedensproduktion 23Wieder Flugbetrieb in Schönefeld 26Bodenreform in der SBZ 36Sonderbaubüro IV 40Flugverkehr im Berliner Luftraum 49In der DDR beginnt die zivile Luftfahrt 60Ringen um die Nutzung von Schönefeld 64Abfertigungsanlagen in Diepensee 70IL-14 82Entwicklung des Flugverkehrs 91An-2 96Ernst Wendt – erster Werftleiter der DLH 103Aero 45 S 104 Übernahme des gesamten Flughafens 121Dipl.-Ing.Ernst Haas – der Flughafenplaner der DLH 123Der Staat greift ein 128Flughafenausbau 140Iljuschin IL-18 150Mit der S-Bahn nach Schönefeld 169Das Ende der Deutschen Lufthansa 172Blick in die Zukunft 176Abkürzungsverzeichnis 187Literaturhinweis 188

Anbieter: Dodax
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96 Seiten mit 102 beindruckenden Fotos von Günter Scheibe. Aus dem Vorwort von Axel Stadelmann: Als Chronist einer grossen Zeit hat es Günter Scheibe stets verstanden, den Alltag bei der Deutschen Reichsbahn in eindrucksvollen Bildern festzuhalten. Bewaffnet mit seiner Pentacon Six Mittelformatkamera, nutzte er dazu jede sich bietende Gelegenheit rechts und links der Gleise zwischen Saalfeld und Stralsund. Ohne Auto und Mobiltelefon, nur auf der Basis von Sichtungen und einigen wenigen Fahrplanunterlagen, ging es mit dem Moped oder Zug zu den entlegensten Strecken auf der Jagd nach dem perfekten Motiv. Gern fuhr man schon einen Tag früher, um den beteiligten Personalen noch Regieanweisungen zu geben. Die Strecke wurde freigeschnitten und die Lok musste richtig herum am Zug sein, sonst wurde nicht ausgelöst. An Feiertagen, Wochenenden oder sogar im Urlaub entstand so über Jahre hinweg ein umfangreiches Archiv mit Aufnahmen aus nahezu allen Regionen der DDR in hervorragender Qualität und unverwechselbarem Bildstil. Wie damals üblich, wurden die Filme selbst entwickelt und auch die Abzüge entstanden im eigenen Fotolabor. Heute aus diesem Fundus zu schöpfen, ist für den Eisenbahnfreund eine Lust, bringt doch jede Aufnahme eine andere Facette des Dampfbetriebes bei der Deutschen Reichsbahn zu Tage. Immer mit dabei sind auch eisenbahntypische Accessoires wie Brücken, Stellwerke oder Signale. Dieser dritte Band gewährt erneut Einblick in Günter Scheibes Lebenswerk und gibt auf diese Weise dem Freund der Dampftraktion bei der Deutschen Reichsbahn die Möglichkeit, das eigene Bildarchiv um weitere hervorragende Aufnahmen zu erweitern. Folgen wir dem Meister quer durch die Republik und geniessen die Vielfalt der damals noch in Betrieb befindlichen Dampflokomotiven. Wissend, Belege einer untergegangenen Epoche vor uns zu haben. Im Buch finden wir u.a. Motive von Suhl, Halberstadt, Teltow-Kanal, Porstendorf/Saale, Camburg, Magdeburg, Jena-West, Erfurter Hauptbahnhof, Berlin-Schönefeld, Göschwitz, Oberröblingen, Dresden, Aschersleben, Grockstädt, Benshausen, Wasungen, Niederwiesa, Saalfeld, Mittellandkanal, Sandersleben, Eberswalde, Oberhof, Unterwellenborn, Blankenheimer Tunnel, Gonna, Blankenheim, Schleusingen, Heiligenthal, Breitenbrunn, Blockstelle „Edersleben“, Lauter, Johanngeorgenstadt, Bahnknoten Löbau, Schlettau, Haltepunkt Welfesholz, Ilmenau, Jänschwalde, Lichte-Ost, Sonneberg, Lauscha, Nordhausen-Nord, Benneckenstein, Selketal, Hasselfelde, Strassberg, Ilfeld, Stiege, Friedrichshöhe, Stiege, Alexisbad, Kälberbruch, Unterberg, Birkenmoor, Schnellzug Berlin – Dresden, Signalbrücke, Containerzug, Viadukt in Angelroda, Mansfelder Bergbaurevier, Eisfelder Talmühle. Im Buch finden wir u.a. Fahrzeuge: 01 207, 01 137, 01 114, 35 2002, 01 520, 01 520, Baureihen 01, Baureihen 01.5, 01 510, 01 507, P 3003, 01 518, 01 520, 03 143, 03 228, Bw Leipzig-West, 03 237, 03 2256, 03 001, 01 005, 52 3119, 38 3063, 38 2267, P8, 50 1906, Baureihe 50, 38 2638, 41 1148, 41 1136, 41 1067, 41 1185, 41 1231, BR 52.80, P 3226, 44 0416, 44 98 60, 44 0231, 56 405, 44 0797, 44 0378, 44 0264, 44 0195, 44 0413, 01 533, Baureihe 44, 86 1088, BR 86, BR 94, 86 1573, 86 1591, 65 1072, Baureihe 86, 86 1549, Bw Aue, 86 1800, 83 1435, 64 1182, 92 598, 95 0043, 95 0040, 95 0043, 95 0027, 95 0022, 95 0030, 99 7235, 99 6001, 99 6101, 99 7247, 99 7 245, 99 7246, 99 6102, 99 6001, 99 5902, 99 5906.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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von Flugkapitän i. R.Horst Materna, 192 Seiten mit 216 Abbildungen. - Festeinband. Band 2 (Band 1 - Die Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke A.G. in Schönefeld bei Berlin 1933 bis 1945) Nach dem Zweiten Weltkrieg hinterliessen die Henschel Flugzeug-Werke in Schönefeld einen gut ausgebauten Werkflughafen. Nach der völligen Demontage der Werksanlagen war das Areal nutzlos geworden. Durch einen Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht kam es wieder zum Flugbetrieb. Aus bescheidenen Anfängen 1946 entstand ein moderner und internationaler Flughafen. Das Buch schildert die schweren Anfangsjahre des Flughafens Berlin-Schönefeld. Aus dem Vorwort von Dr. Joachim Grenzdörfer: Der Autor, gelernter Maschinenschlosser, Diplomingenieur und Flugkapitän, hat sich mit seinem Buch zur Geschichte der Henschel Flugzeug-Werke bereits einen Namen gemacht. Das 2010 im Verlag Rockstuhl erschienene Buch hat eine Lücke in der bisherigen Darstellung der deutschen Luftfahrtindustrie geschlossen, in ihm wird die Geschichte eines Teils des Henschel-Konzerns, der eine gewichtige Rolle in der Luftrüstung des Dritten Reichs spielte, bis zu seinem Ende dargestellt. Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 war auch die Flugzeugfabrikation in Schönefeld bei Berlin zu ende. Am 24. April hatte die Rote Armee das gesamte Areal des Werkes einschliesslich des gut ausgebauten Flugplatzes und der Luftfahrterprobungsstelle Diepensee besetzt und wenige Tage später mit der Demontage der Werksanlagen begonnen. Das nun vorgelegte Buch schliesst lückenlos an diese Ereignisse an und schildert die Entwicklung des Flughafens Schönefeld bis zum Jahr 1963, eine Zeit, die in der bisherigen Literatur zum Thema Flughafen zu kurz gekommen ist. Dabei waren jene Jahre wohl die ereignisreichsten der Nachkriegsentwicklung, weil die „brüderliche“ Zusammenarbeit zwischen den sowjetischen Hausherren und der damaligen im Entstehen begriffenen DEUTSCHEN LUFTHANSA als Mitnutzer des Flugplatzes wohl nicht immer den Erwartungen entsprach. Auf der Grundlage intensiver Forschung und anhand authentischer Dokumente kommt mehr Licht in die Entwicklung dieser zweifellos schwierigen Jahre. Die damaligen Aufbauarbeiten waren von erheblichen Schwierigkeiten gekennzeichnet, was jene am besten beurteilen können, die dabei gewesen sind. Leider werden diejenigen immer weniger, die trotz allem Schönefeld zu einem modernen, international anerkannten Zivilflughafen entwickelt haben, dessen bisherige Codierung SXF demnächst in BER wechseln wird. Dann werden gegenwärtig und zukünftig auf dem Flughafen Beschäftigte – wenn es dieses Buch nicht gäbe – nichts von den Ereignissen jener geschichtsträchtigen Jahre wissen, in denen von uns „Vorgängern“ die Grundlagen für den Grossflughafen der deutschen Hauptstadt geschaffen wurden. Insofern ist dieses Buch nicht nur ein „Erinnerungsbuch“, es ist lückenfüllend und zielführend ein Beitrag zur Zeitgeschichte. Inhalt Danksagung 5 Vorwort 7 Die Vorgeschichte 9 Schönefeld unter sowjetischer Besatzung 17 Übergang zur Friedensproduktion 23 Wieder Flugbetrieb in Schönefeld 26 Bodenreform in der SBZ 36 Sonderbaubüro IV 40 Flugverkehr im Berliner Luftraum 49 In der DDR beginnt die zivile Luftfahrt 60 Ringen um die Nutzung von Schönefeld 64 Abfertigungsanlagen in Diepensee 70 IL-14 82 Entwicklung des Flugverkehrs 91 An-2 96 Ernst Wendt – erster Werftleiter der DLH 103 Aero 45 S 104 Übernahme des gesamten Flughafens 121 Dipl.-Ing.Ernst Haas – der Flughafenplaner der DLH 123 Der Staat greift ein 128 Flughafenausbau 140 Iljuschin IL-18 150 Mit der S-Bahn nach Schönefeld 169 Das Ende der Deutschen Lufthansa 172 Blick in die Zukunft 176 Abkürzungsverzeichnis 187 Literaturhinweis 188

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96 Seiten mit 102 beindruckenden Fotos von Günter Scheibe. Aus dem Vorwort von Axel Stadelmann: Als Chronist einer großen Zeit hat es Günter Scheibe stets verstanden, den Alltag bei der Deutschen Reichsbahn in eindrucksvollen Bildern festzuhalten. Bewaffnet mit seiner Pentacon Six Mittelformatkamera, nutzte er dazu jede sich bietende Gelegenheit rechts und links der Gleise zwischen Saalfeld und Stralsund. Ohne Auto und Mobiltelefon, nur auf der Basis von Sichtungen und einigen wenigen Fahrplanunterlagen, ging es mit dem Moped oder Zug zu den entlegensten Strecken auf der Jagd nach dem perfekten Motiv. Gern fuhr man schon einen Tag früher, um den beteiligten Personalen noch Regieanweisungen zu geben. Die Strecke wurde freigeschnitten und die Lok musste richtig herum am Zug sein, sonst wurde nicht ausgelöst. An Feiertagen, Wochenenden oder sogar im Urlaub entstand so über Jahre hinweg ein umfangreiches Archiv mit Aufnahmen aus nahezu allen Regionen der DDR in hervorragender Qualität und unverwechselbarem Bildstil. Wie damals üblich, wurden die Filme selbst entwickelt und auch die Abzüge entstanden im eigenen Fotolabor. Heute aus diesem Fundus zu schöpfen, ist für den Eisenbahnfreund eine Lust, bringt doch jede Aufnahme eine andere Facette des Dampfbetriebes bei der Deutschen Reichsbahn zu Tage. Immer mit dabei sind auch eisenbahntypische Accessoires wie Brücken, Stellwerke oder Signale. Dieser dritte Band gewährt erneut Einblick in Günter Scheibes Lebenswerk und gibt auf diese Weise dem Freund der Dampftraktion bei der Deutschen Reichsbahn die Möglichkeit, das eigene Bildarchiv um weitere hervorragende Aufnahmen zu erweitern. Folgen wir dem Meister quer durch die Republik und genießen die Vielfalt der damals noch in Betrieb befindlichen Dampflokomotiven. Wissend, Belege einer untergegangenen Epoche vor uns zu haben. Im Buch finden wir u.a. Motive von Suhl, Halberstadt, Teltow-Kanal, Porstendorf/Saale, Camburg, Magdeburg, Jena-West, Erfurter Hauptbahnhof, Berlin-Schönefeld, Göschwitz, Oberröblingen, Dresden, Aschersleben, Grockstädt, Benshausen, Wasungen, Niederwiesa, Saalfeld, Mittellandkanal, Sandersleben, Eberswalde, Oberhof, Unterwellenborn, Blankenheimer Tunnel, Gonna, Blankenheim, Schleusingen, Heiligenthal, Breitenbrunn, Blockstelle „Edersleben“, Lauter, Johanngeorgenstadt, Bahnknoten Löbau, Schlettau, Haltepunkt Welfesholz, Ilmenau, Jänschwalde, Lichte-Ost, Sonneberg, Lauscha, Nordhausen-Nord, Benneckenstein, Selketal, Hasselfelde, Straßberg, Ilfeld, Stiege, Friedrichshöhe, Stiege, Alexisbad, Kälberbruch, Unterberg, Birkenmoor, Schnellzug Berlin – Dresden, Signalbrücke, Containerzug, Viadukt in Angelroda, Mansfelder Bergbaurevier, Eisfelder Talmühle. Im Buch finden wir u.a. Fahrzeuge: 01 207, 01 137, 01 114, 35 2002, 01 520, 01 520, Baureihen 01, Baureihen 01.5, 01 510, 01 507, P 3003, 01 518, 01 520, 03 143, 03 228, Bw Leipzig-West, 03 237, 03 2256, 03 001, 01 005, 52 3119, 38 3063, 38 2267, P8, 50 1906, Baureihe 50, 38 2638, 41 1148, 41 1136, 41 1067, 41 1185, 41 1231, BR 52.80, P 3226, 44 0416, 44 98 60, 44 0231, 56 405, 44 0797, 44 0378, 44 0264, 44 0195, 44 0413, 01 533, Baureihe 44, 86 1088, BR 86, BR 94, 86 1573, 86 1591, 65 1072, Baureihe 86, 86 1549, Bw Aue, 86 1800, 83 1435, 64 1182, 92 598, 95 0043, 95 0040, 95 0043, 95 0027, 95 0022, 95 0030, 99 7235, 99 6001, 99 6101, 99 7247, 99 7 245, 99 7246, 99 6102, 99 6001, 99 5902, 99 5906.

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